Die meisten Print-on-Demand-Anbieter stecken im selben Teufelskreis: Sie verkaufen ein T-Shirt für 20 Dollar, behalten 5 bis 8 Dollar Gewinn ein, wiederholen das Ganze hundertmal und hoffen, dass es sich irgendwann rechnet. Das tut es selten. Die Transportkosten steigen ständig, der Wettbewerb bei einfacher Kleidung ist enorm, und die Gewinnspannen rechtfertigen den Aufwand kaum.
Es gibt noch eine andere Möglichkeit, ein POD-Geschäft zu betreiben. Anstatt auf hohe Stückzahlen bei margenschwachen Produkten zu setzen, kann man weniger Artikel zu höheren Preisen verkaufen und Mit nur fünf Bestellungen können Sie 1,000 US-Dollar Umsatz erzielen.So sieht High-Ticket-POD in der Praxis aus, und das verändert die Wirtschaftlichkeit des gesamten Modells.
Dieser Leitfaden erklärt, wie dieser Wechsel gelingt, welche Produkte höhere Preissegmente rechtfertigen und warum Gelato ist ein besonders starker Umsetzungspartner für diesen Ansatz.
Die Kernidee: High-Ticket-POD bedeutet, Produkte im Preissegment von 60 bis über 300 US-Dollar (große Wandbilder, gerahmte Drucke, hochwertige Bekleidungssets, Wohnaccessoires) an spezifische Zielgruppen zu verkaufen, die bereits bereit sind, höhere Preise zu zahlen. Es geht nicht einfach darum, die Preise für bestehende Produkte zu erhöhen, sondern in Kategorien vorzudringen, in denen höhere Preise als selbstverständlich gelten.
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