Wir haben die führenden Print-on-Demand-Anbieter mit europäischen Produktionsstätten recherchiert und verglichen und sie hinsichtlich Liefergeschwindigkeit, Katalogumfang, Preisgestaltung, Branding-Optionen und Nachhaltigkeit bewertet.
Der Verkauf von Print-on-Demand-Produkten an europäische Kunden klingt einfach, bis man feststellt, dass der Versand von einem US-Lager nach Berlin zwei Wochen dauert, die Gewinnspanne schmälert und den Kunden im Unklaren darüber lässt, ob die Bestellung verloren gegangen ist. Die Lösung: die Zusammenarbeit mit POD-Anbietern, die tatsächlich in Europa produzieren.
Das Problem ist, dass nicht jeder Anbieter, der mit „EU-Fulfillment“ wirbt, dasselbe Erlebnis bietet. Einige betreiben eigene Produktionsstätten, andere setzen auf Partnernetzwerke, und die Unterschiede zeigen sich in Produktionsgeschwindigkeit, Druckqualität und dem Grad der Kontrolle über Branding und Verpackung.
Auch die Preisstrukturen variieren, von kostenlosen Angeboten mit Kosten pro Artikel bis hin zu monatlichen Abonnements, die höhere Rabatte ermöglichen.
Wir haben sieben große Print-on-Demand-Anbieter genauer unter die Lupe genommen, die europäische Verkäufer und Kunden bedienen. Wir vergleichen, wo die Druckereien tatsächlich drucken, wie schnell die Bestellungen versendet werden, welche Produkte sie anbieten und was das alles kostet.
Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Anbieter sowie Vergleichstabellen und eine klare Empfehlung für verschiedene Verkäufertypen.
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